Eine unbekannte Täterschaft hat einem Mann in der Stadt Zug eine wertvolle Armbanduhr vom Handgelenk gerissen.
Dabei setzten die Täter Körpergewalt sowie Reizstoffspray ein und flüchteten.
Baar: Schüler zündet Feuerwerkskörper auf Schulareal
Ein Oberstufenschüler hat auf einem Schulareal Feuerwerkskörper gezündet und etwas später einen Lehrer tätlich angegangen. Verletzt wurde niemand. Die Jugendanwaltschaft hat eine Strafuntersuchung eröffnet.
Eine 48-jährige Frau ist in den frühen Morgenstunden des 26. Dezember 2025 in Rotkreuz von zwei unbekannten Männern tätlich angegangen und beraubt worden.
Das Opfer wurde dabei leicht verletzt und musste zur medizinischen Versorgung ins Spital gebracht werden. Die Zuger Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
An der diesjährigen Zuger Messe lädt die Zuger Polizei ein, das Thema Sicherheit in allen Lebensphasen zu erleben.
Auf spielerische Art wird gezeigt, wie man von digitalen Herausforderungen bis hin zu betrügerischen Anrufen sicher durchs Leben geht.
Nein zu sexueller Gewalt.
Sexuelle Gewalt verletzt grundlegende Menschenrechte und sie ist leider in allen Lebensbereichen präsent: zu Hause, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz.
Am späten Sonntagabend ist es in der Stadt Zug zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen.
Zwei Männer mussten mit Stich- und Schnittverletzungen ins Spital eingeliefert werden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Oberägeri: Jugendlicher tätlich angegangen und beraubt - Zeugenaufruf
Drei vermummte Männer haben einem 16-Jährigen seinen Elektrostehroller sowie persönliche Gegenstände entrissen und ihn eine Böschung runtergeschubst.
Ein Mann hat seine Ehefrau tätlich angegriffen und verletzt.
Die Frau musste mit erheblichen Verletzungen ins Spital eingeliefert werden. Der mutmassliche Täter konnte nach einer Sofortfahndung festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Zug und die Zuger Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.
Beim Bahnhof Zug ist ein Mann von zwei Männern tätlich angegriffen und verletzt worden. Dank intensiven Ermittlungen konnten zwei Tatverdächtige ermittelt werden. Der Zeugenaufruf wird revoziert.
In der Nacht auf Samstag, den 17. Mai 2025, ist es bei der Alpenstrasse in der Stadt Zug zu einer Auseinandersetzung gekommen. Dabei wurde ein 36-Jähriger von zwei Männern mit Fusstritten und Faustschlägen traktiert und verletzt (>>Polizei.news berichtete<<).
In der Nacht auf Samstag (17. Mai 2025) ist ein Mann von mehreren Personen tätlich angegriffen und verletzt worden.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Ein 22-jähriger Mann wurde unter einem Vorwand in einen Hinterhalt gelockt und dort von einer Tätergruppierung mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert. Dabei wurde das Opfer erheblich verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
Noch vor Ort konnte ein tatbeteiligter Jugendlicher festgenommen werden. Dank intensiven Ermittlungen konnten acht weitere Tatbeteiligte anlässlich einer koordinierten Polizeiaktion festgenommen und zwei weitere Beschuldigte identifiziert werden.
Mehr Sicherheit, Stärke, Selbstvertrauen und Selbstbestimmung durch Selbstbehauptung und Selbstverteidigung: Diese Fähigkeiten können Mädchen und Jungen aus dem Kanton Zug bei einem Grundkurs erlernen und stärken.
Der nächste Kurs beginnt am 7. Mai 2025.
Ein verbaler Disput zwischen drei Männern ist zu einer tätlichen Auseinandersetzung eskaliert.
Durch einen der Beteiligten wurde ein Pfefferspray eingesetzt. Verletzt wurde niemand.
In der Stadt Zug ist am 18. Februar 2025 ein Kind auf dem Schulweg von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden.
Über die Ansprache hinaus ist es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Eine Studie des Eidgenössischen Büros für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) beleuchtet die Hintergründe von Tötungsdelikten mit Schusswaffen im häuslichen Bereich in der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 26. Februar 2025 über die Ergebnisse informiert. Die Untersuchung zeigt, dass es sich bei den Tatpersonen fast ausschliesslich um Männer handelt, mehrheitlich sind es Schweizer im Alter von über 60 Jahren. Besonders gefähr-det sind Schweizer Frauen der gleichen Altersgruppe. Zudem zeigt die Studie, dass Informationen zu Legalität und Herkunft der Schusswaffen oft fehlen.
Schusswaffen spielen bei Tötungsdelikten in der Schweiz eine wichtige Rolle. Während der Gebrauch von Schusswaffen bei Tötungsdelikten in den letzten drei Jahrzehnten insgesamt zurückgegangen ist, fiel der Rückgang im häuslichen Bereich deutlich geringer aus. Die Studie im Auftrag des EBG analysiert die Hintergründe dieser Tötungsdelikte mit Schusswaffen in der Schweiz.
Am vergangenen Mittwochabend wurde die Zuger Polizei darüber in Kenntnis gesetzt, dass ein Schüler in einer Chatnachricht Drohungen gegen Schüler, Schülerinnen und Lehrpersonen einer Schule in Cham ausgesprochen hat.
Gestützt auf diese Meldung haben wir umgehend Ermittlungen eingeleitet sowie Sicherheitsvorkehrungen getroffen.