Mit einer importierten Spielzeugwaffe an die Fasnacht? Aufgepasst!
Was wie eine echte Waffe aussieht und nicht durchsichtig ist, fällt unter das Waffengesetz und darf nicht ohne Bewilligung in die Schweiz importiert werden.
Eine Autofahrerin ist von der Strasse abgekommen und hat eine Parkverbotstafel überahren.
Das Auto wurde aufgebockt und im Trottoir entstand ein grosses Loch.
#ZahlderWoche: "Halber Tacho" – so lautet die Faustregel für den Mindestabstand im Strassenverkehr.
Das bedeutet: Die Hälfte der Geschwindigkeit in km/h ergibt die empfohlene Entfernung in Metern zum vorderen Fahrzeug.
Auf einer Baustelle ist ein Arbeiter von einem Baustellenfahrzeug erfasst worden.
Mit erheblichen Beinverletzungen wurde der Mann in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Phishing ist eine der häufigsten Betrugsmaschen im Internet.
Kriminelle versuchen, mit gefälschten E-Mails oder SMS persönliche Daten zu stehlen – dazu gehören Passwörter, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten zu Online-Konten.
Beim Online-Shopping locken immer mehr vermeintliche Schweizer Internetshops mit besonders günstigen Preisen.
Doch oft verbirgt sich dahinter entweder ein betrügerischer Web-Store oder das legale, aber unter Umständen problematische Geschäftsmodell "Dropshipping".
Ob ein Hund oder eine Katze im Auto als Ladung gesichert oder gar angurtet werden muss, oder ob der Transport auf dem Rücksitz zulässig ist, das sind Fragen, die nicht einfach mit Ja oder Nein beantwortet werden können.
Eines vorneweg: Sie entscheiden als Fahrzeuglenkerin oder als Fahrzeuglenker, ob und wie ein Haustier im Fahrgastraum gesichert werden muss.
Die Dienste der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega waren auch im Jahr 2024 sehr gefragt. Die Einsatzzentrale organisierte rund 20'000 Einsätze.
Im Durchschnitt halfen die Rega-Crews 35 Patientinnen und Patienten pro Tag: Die Rettungshelikopter der Rega transportierten etwas weniger Personen als im Vorjahr, die Ambulanzjets hingegen etwas mehr.
An zwei verschiedenen Örtlichkeiten ist es zu einer seitlich/frontalen Kollision gekommen. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Weiter wurde ein Kind auf einem Fussgängerstreifen leicht von einem Auto angefahren.
Weiter beabsichtigte ein 10-jähriges Mädchen am Freitagmittag (31. Januar 2025), um 12:15 Uhr, die Ägeristrasse auf dem Fussgängerstreifen bei der ZVB-Haltestelle "Burgbach" zu überqueren.
Ein Auto, dass vom Kolinplatz kommend in Richtung Talacher fuhr, hielt zuerst an, fuhr anschliessend jedoch wieder los und touchierte dabei das Mädchen.
Kurz nach 12:00 Uhr erreichte die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei eine weitere Meldung aufgrund eines Verkehrsunfalls.
Ein 63-jähriger Autofahrer fuhr aus einer Zufahrtsstrasse auf die Strasse "Am Rainbach" in der Gemeinde Baar und prallte dabei in die Fahrzeugseite einer 37-jährigen Autofahrerin.
Der erste Unfall ereignete sich um 10:30 Uhr in Holzhäusern (Gemeinde Risch). Ein 22-jähriger Autofahrer beabsichtigte aus dem Parkplatz beim Golfplatz, über die Holzhäusernstrasse in die Blegistrasse zu fahren.
Dabei übersah er das Fahrzeug einer 52-jährigen Lenkerin, die auf der Holzhäusernstrasse unterwegs war. In der Folge kam es zu einer seitlich-/frontalen Kollision.
Die Möglichkeit, freiwillig Waffen abzugeben trägt zur öffentlichen Sicherheit bei. Obwohl die Schweiz eine lange Tradition im privaten Waffenbesitz hat, gibt es verschiedene Optionen für Bürgerinnen und Bürger, ihre Waffen legal und unkompliziert abzugeben.
Wissenswertes und Tipps zur freiwilligen Waffenabgabe hat Polizei.news in Kooperation mit der NaturAktiv AG und waffenboerse.ch zusammengestellt.
Ab dem 1. Februar gilt wieder die Vignettenpflicht auf allen Autobahnen der Schweiz.
Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Jeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt.
Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.