Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Die SBB stellt die Weichen für die nächste Generation der Bahnsteuerung in der Schweiz.
Sie bereitet deshalb die Beschaffung eines neuen digitalen Leitsystems vor. Es soll ab den 2030er-Jahren schrittweise mehr Züge auf dem Netz ermöglichen, den Betrieb noch stabiler und Züge flexibler steuerbar machen. Bis es so weit ist, verlängert die SBB den bestehenden Vertrag mit Siemens für das heutige System Iltis. So stellt sie sicher, dass der Bahnbetrieb weiterhin zuverlässig läuft.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
Bei einer gemeinsamen Polizeiaktion sind am Donnerstagabend mehrere Verkehrskontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt worden.
Dabei wurden gesamthaft rund 300 Personen und mehr als 200 Fahrzeuge kontrolliert. Mehrere Personen werden zuhanden der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
An drei Workshops haben sich Behörden, Parteien, Transportunternehmen und Interessenverbände Gedanken über den öffentlichen Verkehr im Jahr 2040 gemacht. Dies im Hinblick auf die Auswirkungen der Eröffnung des Zimmerbergbasistunnels II auf den Kanton Zug. Die vorliegenden Ergebnisse bevorzugen den Ausbau des Bussystems.
Die SBB planen im Rahmen des Ausbauschritts 2035 den Bau des Zimmerberg-Basistunnels II, der von der Litti in Baar direkt in den Zürcher Hauptbahnhof führt. Dies wird zu mehr Zugverbindungen auf der Achse Rotkreuz–Cham–Zug–Baar–Zürich führen und die Reisezeit zwischen den Zuger Bahnhöfen und Zürich verkürzen. Um die Chancen dieses Projekts für den öffentlichen Verkehr im Kanton Zug zu analysieren, wird die ÖV-Studie 2040 erstellt. Ziel ist es, vorausschauend die Grundlage für eine optimale ÖV-Infrastruktur und das entsprechende Angebotskonzept festzulegen. Als Vorgabe dient der kantonale Richtplan. Weiter liegen auch verschiedene Motionen und Interpellationen des Kantonsrats zur Zukunft des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zug vor.
In der Nacht auf Sonntag ist ein Transformator bei den Gleisen in Brand geraten.
Die Feuerwehr konnte die Flammen rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Der Bahnhof Zug erhält im Sommer 2025 ein modernisiertes Reisezentrum.
Für die Dauer der Bauarbeiten steht den Kundinnen und Kunden ab dem 3. Juli 2024 ein Provisorium zur Verfügung.
Knapp 300 Meter oberhalb der Bahnlinie zwischen Zug und Arth-Goldau hat sich ein rund 500 Tonnen schwerer Block von der Felswand gelöst. Die SBB hat unverzüglich Sicherheitsmassnahmen eingeleitet und überwacht den Block.
Nun wird der Block mit Stahlseilen gegen ein Abrutschen gesichert.
Vermehrt sind wieder betrügerische E-Mails im angeblichen Namen der SBB im Umlauf. In den Nachrichten wird eine Ticketrückerstattung vorgetäuscht.
Die Betrüger versuchen die persönlichen Angaben sowie Kreditkartendaten der potentiellen Opfer abzuphishen.
Betrüger verschicken E-Mails angeblich im Namen der SBB und behaupten: "Glückwünsche! Sie wurden von SBB Rewards ausgewählt." Als einer der 500 auserwählten Kunden können Sie ein kurze Umfrage ausfüllen und erhalten im Gegenzug CHF 100.00.
Die Betrüger phishen Ihre persönlichen Angaben sowie Ihre Kreditkartendaten ab. Anschliessend wird versucht, den per SMS übermittelten Sicherheits-Code des Kreditkarteninstitutes zu ergattern (Umgehung der Zwei-Faktor-Authentifizierung).
"Die SBB feiert ihren 120. Geburtstag!" So wird es zumindest im neusten Kettenbrief von Abzockern behauptet, welche in einer WhatsApp Nachricht zur Teilnahme an einem Gewinnspiel einladen.
In Tat und Wahrheit sind die Abzocker die einzigen, welche mit den generierten Klickzahlen einen Gewinn garnieren.