Nein zu sexueller Gewalt.
Sexuelle Gewalt verletzt grundlegende Menschenrechte und sie ist leider in allen Lebensbereichen präsent: zu Hause, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Ein 22-jähriger Mann wurde unter einem Vorwand in einen Hinterhalt gelockt und dort von einer Tätergruppierung mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert. Dabei wurde das Opfer erheblich verletzt und musste ins Spital eingeliefert werden.
Noch vor Ort konnte ein tatbeteiligter Jugendlicher festgenommen werden. Dank intensiven Ermittlungen konnten acht weitere Tatbeteiligte anlässlich einer koordinierten Polizeiaktion festgenommen und zwei weitere Beschuldigte identifiziert werden.
In der Stadt Zug ist am 18. Februar 2025 ein Kind auf dem Schulweg von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden.
Über die Ansprache hinaus ist es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Achtung Fake! Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde und tangiert unser Leben fast täglich. Doch sie birgt auch Gefahren. In diesem Video zeigen wir eindrücklich, wie im Netz gepostete Kinderfotos durch Deepfake-Technologie stark missbraucht werden können.
Schütze dich und deine Angehörigen - und denke zweimal nach, ...
Im Zuge eines mehrmonatigen Ermittlungsverfahrens sind die Betreiber eines Erotik-Etablissements festgenommen worden.
Sie stehen in Verdacht, Frauen der illegalen Prostitution zugeführt zu haben. Bei der koordinierten Polizeiaktion wurden auch zwei asiatische Sexarbeiterinnen festgenommen.
Am vergangenen Samstag ist eine Frau in einer Wohnung Opfer eines Sexualdelikts geworden.
Der mutmassliche Täter wurde wenig später durch die Polizei leblos aufgefunden.
Sexuelle Übergriffe können überall in der Gesellschaft und in den unterschiedlichsten Kontexten stattfinden.
Deshalb ist es wichtig, dass die Prävention gezielt sowohl nach Zielgruppen (potenzielle Täterschaft und potenzielle Opfer) als auch nach Konstellationen unterscheidet. Nicht allen Formen kann mit denselben Empfehlungen begegnet werden, deshalb behandeln wir im Folgenden verschiedene Formen im Einzelnen.
Ein Mann hat sich in einem Wohnquartier einer Passantin mehrfach nackt präsentiert. Er konnte inzwischen festgenommen werden.
Im vergangenen Monat ist eine Frau auf dem Spaziergang mit ihrem Hund im Bereich der Waldheimstrasse/Bohlbach in der Stadt Zug mehrfach von einem Exhibitionisten belästigt worden.