Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Im Jahr 2025 haben in der Schweiz 214 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren.
3935 Personen wurden schwer verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ist die Zahl der getöteten Menschen gesunken (- 36), während die Zahl der Schwerverletzten zugenommen hat (+ 143). Dies geht aus der Strassenverkehrsunfall-Statistik 2025 des Bundesamts für Strassen (ASTRA) hervor.
Am Donnerstagmorgen (5. Februar 2026) ist im Zugersee eine weibliche Leiche entdeckt und geborgen worden.
Es liegen keine Anzeichen auf ein Gewaltdelikt vor.
Der Bundesrat setzt sich dafür ein, dass die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana und ihre Angehörigen ausreichend Unterstützung erhalten.
Dazu wird er dem Parlament nötigenfalls Finanzmittel beantragen. Diesen Grundsatzentscheid hat er an seiner Sitzung vom 14. Januar 2026 gefällt. Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) wird bis im Februar 2026 prüfen, wo beim bestehenden Hilfsangebot Lücken bestehen und in welcher Form der Bund Unterstützung leisten kann. Die Leistungen des Bundes wären subsidiär, namentlich zum Engagement der Versicherungen und des Kantons Wallis.
Heute gedenkt die Schweiz der Opfer der Brandkatastrophe vom 1. Januar.
Die Rega ist in Gedanken bei den Opfern, deren Angehörigen und allen Betroffenen.
Am Dienstagmittag (6. Januar 2026) ist im Zugersee eine männliche Leiche entdeckt und geborgen worden.
Es liegen keine Anzeichen auf ein Gewaltdelikt vor.
In Oberwil bei Zug ist es zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Fussgänger sowie dessen Hund gekommen.
Der Mann erlitt erhebliche Verletzungen und musste ins Spital gebracht werden. Der Hund wurde bei dem Vorfall tödlich verletzt.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Der >>seit dem 14. März 2025 in der Stadt Zug vermisste Mann<< ist tot.
Seine Leiche wurde am Dienstagabend (18. März 2025) in der Stadt Zürich aufgefunden.
Im letzten Jahr haben in der Schweiz 250 Menschen bei einem Verkehrsunfall ihr Leben verloren und 3792 Menschen wurden schwer verletzt.
Damit hat die Zahl der Getöteten im Vorjahresvergleich zugenommen.
Am Donnerstagnachmittag (6. März 2025) ist auf der Artherstrasse in Oberwil bei Zug ein Fussgänger von einem Lastwagen erfasst und dabei lebensbedrohlich verletzt worden (>>Polizei.news berichtete<<).
Der 43-jährige Mann ist am vergangenen Freitag (7. März 2025) im Spital verstorben.
Am vergangenen Samstag ist eine Frau in einer Wohnung Opfer eines Sexualdelikts geworden.
Der mutmassliche Täter wurde wenig später durch die Polizei leblos aufgefunden.
Auf der Artherstrasse ist es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto gekommen. Der Lenker des Personenwagens erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Die Artherstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Die am Samstag (20. Juli 2024) aus dem Ägerisee geborgene tote Person konnte identifiziert werden. Die Identifikation der zweiten Leiche dauert noch an.
Am Samstagnachmittag wurde in einer Badi in Oberägeri eine leblose Person aus dem Ägerisee geborgen (wir berichteten).
Am Samstagnachmittag (20. Juli 2024) wurde in einer Badi in Oberägeri ein lebloser Mann aus dem Ägerisee geborgen.
Knapp zwei Stunden später entdeckten Privatpersonen in Hünenberg See eine weitere tote Person im Zugersee.
Nach dem Bootsunglück am Samstagnachmittag auf dem Zugersee wurde in einer Tiefe von rund 80 Metern ein Segelschiff sowie eine männliche Person geortet.
Aktuell laufen die Vorbereitungen für die Bergung.