Die Zuger Polizei hat am Freitagmorgen mehrere Fahrzeuglenkende gestoppt, die mit vereisten Scheiben und damit stark eingeschränktem Sichtfeld unterwegs gewesen sind.
Die verantwortlichen Personen werden zur Anzeige gebracht.
Ein Fahrzeuglenker ist auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert.
Zwei Erwachsene und ein Kind mussten zur Kontrolle ins Spital überführt werden. An den Autos entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Mittwochabend löste sich oberhalb des Franzosenlochs in Walchwil ein rund 30 Tonnen schwerer Nagelfluhblock, schlug eine Schneise in den Wald und beschädigte die Hinterbergstrasse.
Personen kamen keine zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Ereignisses niemand auf der Strasse befand. Die Hinterbergstrasse bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
Auf der Autobahn ist es zu einer Kollision zwischen einem Lieferwagen und einem Auto gekommen.
Dabei wurde eine Person erheblich verletzt. Eines der Fahrzeuge landete im Wiesland und musste geborgen werden.
Der Touring Club Schweiz hat erstmals eine Analyse zum Gesundheitszustand von Hochvoltbatterien in gebrauchten Elektrofahrzeugen durchgeführt.
Untersucht wurde der sogenannte State of Health (SoH) im Zusammenhang mit Alter und Laufleistung der Fahrzeuge.
Für viele Kinder in der Schweiz gehört der Schulweg mit Bus, Tram oder Postauto zum Alltag. Gerade zum Schulanfang, aber auch im Verlauf des Jahres, sind Sicherheit und Aufmerksamkeit besonders wichtig. Kinder bewegen sich oft spontan, sind leichter abgelenkt und können Geschwindigkeiten oder Entfernungen noch nicht zuverlässig einschätzen. Gleichzeitig herrscht an Haltestellen häufig Gedränge, Fahrzeuge fahren dicht vorbei, und unterschiedliche Verkehrssituationen können überfordern.
Der folgende Artikel zeigt, wie Kinder sicher unterwegs sind und was Eltern, Schulen und Verkehrsbetriebe tun können, Risiken zu minimieren.
Nur wenige Minuten nach einem ersten Unfall kam es am Montagmorgen (24. November 2025) auf der A14 zwischen Walterswil und Baar zu einem weiteren Selbstunfall.
Ein 26-jähriger Lenker verlor ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte in die Leiteinrichtung.
Am Montagmorgen (24. November 2025, kurz vor 05:45 Uhr) kam es auf der Autobahn A14 zwischen Baar und Walterswil zu einem Selbstunfall.
Ein 45-jähriger Lenker verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte mit dem Fahrzeugheck in die Mittelleitplanke.
Am Montagmorgen (24. November 2025) wurde in Neuägeri (Gemeinde Unterägeri) eine junge Frau beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto erfasst.
Die 18-jährige Fussgängerin erlitt dabei erhebliche Verletzungen.
Ein Autofahrer ist am Steuer eingeschlafen, von der Strasse abgekommen und in eine Hauswand geprallt.
Mit erheblichen Verletzungen musste der Lenker ins Spital eingeliefert werden.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Aufgrund einer nicht berücksichtigten Fahrzeughöhenbegrenzung ist ein Sattelmotorfahrzeug unter einer Eisenbahnbrücke stecken geblieben.
Durch herabfallende Fahrzeugteile wurde ein Velofahrer verletzt.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.
Wer im Strassenverkehr gut sichtbar ist, reduziert das Risiko von Unfällen deutlich. Besonders in der dunklen Jahreszeit spielen reflektierende Kleidung und Ausrüstung eine entscheidende Rolle für die Sicherheit.
In Zusammenarbeit mit dem TCS hat die Zuger Polizei am nationalen "Tag des Lichts" eine Beleuchtungskontrolle durchgeführt und rund 130 Zweiradlenkende sowie Fussgänger sensibilisiert.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Auf dem gleichen Streckenabschnitt der A14 zwischen Gisikon und Rotkreuz ereignete sich ein weiterer Verkehrsunfall.
Nach einem Spurwechsel ist es zwischen zwei Autos zu einer Streifkollision gekommen.