Bei einem Einbruch in ein Gewerbegebäude hat eine unbekannte Täterschaft mehrere tausend Franken Bargeld entwendet und einen hohen Sachschaden angerichtet.
Die Ermittlungen sind im Gang.
Auf der Artherstrasse ist es zu einer Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto gekommen. Der Lenker des Personenwagens erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Die Artherstrasse musste für mehrere Stunden gesperrt werden.
Unfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben.
Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
Cyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen.
Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
Ein riesiges Dankeschön an alle, die uns im Verkehrshaus der Schweiz besucht haben!
Es war ein erlebnisreiches Wochenende voller schöner Begegnungen und spannender Gespräche.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Eine unbekannte Täterschaft hat sich Zutritt zu einer Baustelle verschafft, mehrere Baufahrzeuge aufgebrochen und elektronische Geräte gestohlen.
Der Deliktsbetrag beträgt mehrere zehntausend Franken. Die Polizei sucht Zeugen.
In der Gemeinde Baar soll es in den vergangenen Tagen zu Vorfällen gekommen sein, in denen ein bislang unbekannter Mann Kinder angesprochen habe.
Dies im Bereich von Schulhäusern an verschiedenen Örtlichkeiten. Über die Ansprache hinaus sei es zu keinen Handlungen des Mannes gekommen.
Eine 12-jährige Schülerin ist unvermittelt auf die Strasse gelaufen, worauf es zu einer Kollision mit einem Rennradfahrer gekommen ist.
Beide Personen wurden verletzt und mussten ins Spital eingeliefert werden.
Einsatzkräfte der Verkehrspolizei haben auf der Autobahn ein Sattelmotorfahrzeug mit einer geladenen Autopresse gestoppt.
Untersuchungen ergaben, dass das zulässige Gesamtgewicht um mehrere Tonnen überschritten wurde. Die Weiterfahrt wurde dem Chauffeur untersagt und er musste eine Bussenkaution von mehreren tausend Franken zahlen.
Zwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt.
Die Betrugsmasche
Bei Tageslicht hat sich ein Mann gewaltsam Zutritt in ein Haus verschafft. Dabei wurde er beobachtet und wenig später festgenommen.
Gegenüber den Einsatzkräften verhielt er sich äusserst renitent und gewaltbereit.
Ein Rentner hat auf einem Parkplatz die Kontrolle über sein Auto verloren, hat fünf weitere Fahrzeuge beschädigt und ist anschliessend in einen Baum geprallt.
Der Unfallverursacher und seine Beifahrerin wurden erheblich verletzt.
Am Freitag (13. September 2024) hat Sicherheitsdirektorin Laura Dittli neun Frauen und 18 Männer als neue Zuger Polizeiangehörige in die Pflicht genommen.
Die feierliche Zeremonie fand im Theater Casino in Zug statt.
Am 13. und 14. September 2024 trainierten verschiedene Einheiten der Zuger Blaulichtorganisationen unter Einbezug des Zivilschutzes, des Zuger Kantonsspitals und der Zugerland Verkehrsbetriebe gemeinsam den Ernstfall.
Die Einsatzprozesse konnten in einem simulierten grösseren Ereignis mit rund 200 Einsatzkräften erfolgreich überprüft werden.
Nur noch eine Woche bis zu den Emergency Days im Verkehrshaus in Luzern.
Ihr wolltet schon immer mal sehen, wie eine Personen-, Strassen- oder Seerettung abläuft? Euch interessiert, wie die Interventionseinheiten bei ihren Interventionen vorgehen?