Eine unbekannte Täterschaft hat mutmasslich mit einer Armbrust oder einem Pfeilbogen auf Enten geschossen. Mindestens zwei Tiere wurden getroffen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Mit einer Nachricht, die angeblich von Coop stammt, fordern die Cyberkriminellen zur Aktualisierung von persönlichen Daten auf.
Neben dem Passwort zum Coop-Supercard-Account haben es die Betrüger vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Heutzutage wird in verschiedenen seriösen Apps ebenfalls Werbung angezeigt.
Diese Werbeflächen werden teilweise auch von Anbietern fragwürdiger Mehrwertdienste genutzt.
Dank mehreren Bürgermeldungen konnten zwei Männer festgenommen werden. Sie haben zuvor diverse Gegenstände aus unverschlossenen Autos entwendet.
In der Nacht auf Donnerstag (9. Mai 2024), um 04:00 Uhr, meldeten mehrere aufmerksame Bürgerinnen und Bürger der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei, dass bei der Weinbergstrasse in der Stadt Zug ein Fahrzeugalarm zu hören sei.
Beim Versuch, Motorräder aus einer Tiefgarage zu entwenden, sind vier Männer von Anwohnern beobachtet worden.
Dank der raschen Meldung an die Polizei gelang es den Einsatzkräften, die Beschuldigten festzunehmen. Bei einem weiteren Einbruch bearbeitete der Täter einen Bürokorpus mit einer Trennscheibe.
Nach der Kontaktaufnahme von vermeintlichen Kaufinteressenten auf Tutti.ch erhalten die Verkäufer eine SMS mit einem Link, über welchen die Zahlung abgewickelt werden soll.
Hierbei handelt es sich jedoch um eine Betrugsmasche mit dem Ziel, an die Kreditkartendaten der Inserenten zu gelangen.
Eine unbekannte Täterschaft hat am vergangenen Wochenende fünf Fahrzeuge teilweise gewaltsam geöffnet und durchsucht.
Neben Bargeld und Bankkarten wurde auch eine Spielkonsole entwendet. Die Ermittlungen sind im Gang.
Auf der Autobahn A4 hat ein alkoholisierter Fahrzeuglenker die Kontrolle über sein Auto verloren und ist von der Strasse abgekommen.
Das Auto hat sich überschlagen und ist auf der angrenzenden Wiese zu Stillstand gekommen.
Ein Mann hat die Einsatzkräfte der Zuger Polizei während vier Monaten beschäftigt.
Er brach Kassen und Automaten auf, verursachte einen grossen Sachschaden und erbeutete Bargeld in Höhe von rund 8'000 Franken. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger konnte ermittelt werden.
Betrüger versenden E-Mails im Design von Facebook, mit der Warnung, es sei gegen Richtlinien verstossen worden.
Ihr Ziel ist es, den Account zu übernehmen.
Der neue Cyber Security Threat Radar von Swisscom zeigt die Angriffsmethoden und das Vorgehen von Cyberkriminellen in der Schweiz auf.
Er beleuchtet insbesondere die Entwicklungen in den Bereichen „Disinformation & Destabilisation“, „Manipulated Generative AI“ und „Unsecure IoT/OT-Devices“.
Würden Sie es merken, wenn Sie jemand betrügen will? Vermutlich schon, oder? Vieles haben Sie ja bereits gehört, gelesen und ¬gesehen und entsprechend gross ist das Misstrauen.
Es gibt aber etwas, das dieses berechtigte Misstrauen auflösen kann, und das setzen die -Betrüger schamlos ein: Hoffnung und Vertrauen.
Mit E-Mails, die angeblich von Apple stammen, täuschen die Betrüger eine vorübergehende Sperrung der Apple-ID vor.
Zusätzlich zum Passwort haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Bandansage in englischer Sprache und die Aufforderung, Taste 1 zu drücken…
…wie auch in den anderen Zentralschweizer Kantonen sind die Telefonbetrüger seit ein paar Tagen wieder sehr aktiv.
Unter dem Deckmantel des Onlinehändlers Amazon versenden Betrüger E-Mails, in denen informiert wird, dass angeblich eine Transaktion bzw. ein Einkauf getätigt worden sei.
Um den Einkauf zu stornieren, wird von den Empfängern verlangt sich auf der vermeintlichen Amazon-Plattform einzuloggen und diverse persönliche Angaben bekannt zu geben, insbesondere die Kreditkartendaten.
In der Nacht auf Donnerstag haben drei Täter versucht, sich gewaltsam Zutritt in ein Juweliergeschäft zu verschaffen.
Dank einer Sofortfahndung konnten drei Tatverdächtige wenig später festgenommen werden.