Während die Zahl der Verkehrsunfälle gesunken ist, hat die Zahl der Straftaten zugenommen.
Deutlich mehr Delikte wurden in den Bereichen Leib und Leben, dem Vermögen sowie der Cyberkriminalität verzeichnet. Die Sicherheitslage ist trotz des Anstiegs stabil.
Eine bislang unbekannte Täterschaft hat aus Werkstätten von Autogaragen mehrere Diagnosegeräte sowie Zubehör entwendet.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Die Cyberkriminellen verschicken E-Mails im Namen der Fluggesellschaft TAP Air Portugal und behaupten, dass ein Anspruch auf finanzielle Entschädigung wegen Flugverspätung besteht.
Neben persönlichen Daten haben es die Betrüger vor allem auf Kreditkartendaten abgesehen.
Der Mann, der Mitte März 2024, eine anonyme telefonische Drohung beim Pflegezentrum Baar ausgesprochen hatte, wurde festgenommen.
Er befindet sich in Untersuchungshaft.
In der Region Ennetsee ist es am vergangenen Wochenende zu mehreren Einbrüchen gekommen. Ziel der unbekannten Täterschaft waren Restaurants und Geschäfte.
Die Einbrecher sind in der Nacht auf Montag (25. März 2024) in den Gemeinden Risch Rotkreuz und Hünenberg aktiv gewesen.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).
Auf dem Landsgemeindeplatz in der Stadt Zug ist es in der Nacht zu einem Gewaltdelikt gekommen. Dabei wurde ein Mann lebensbedrohlich verletzt.
Der Schütze ergriff die Flucht, konnte jedoch nach einer Grossfahndung durch die Interventionseinheit Luchs festgenommen werden.
An drei Standorten in zwei Kantonen sind drei Personen festgenommen worden. Sie werden verdächtigt, im grossen Stil im Betäubungsmittelhandel tätig gewesen zu sein.
Bei den Beschuldigten handelt es sich um eine Frau und zwei Männer.
Die Betrüger verschicken angebliche E-Mails im Namen der CSS-Krankenkasse und behaupten, dass ein Anspruch auf eine finanzielle Rückerstattung besteht.
Neben dem Login zum persönlichen Krankenkassen-Portal haben es die Cyberkriminellen vor allem auf die Kreditkartendaten abgesehen.
Am Telefon täuscht eine Bandansage vor, der Anruf wäre von der Polizei.
Eine meist englischsprechende Computerstimme erklärt, dass ein Problem besteht und die angerufene Person dringend handeln muss.
Vom 18. bis 24. März findet die Aktionswoche gegen Rassismus 2024 statt.
Informieren Sie sich auf der Seite der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus EKR, welche Veranstaltungen in Ihrem Kanton durchgeführt werden.
Eine anonyme, telefonische Drohung hat zu einem Polizeieinsatz beim Pflegezentrum Baar geführt. In diesem Zusammenhang wurde vor Ort ein verdächtiger Gegenstand gefunden.
Dieser wurde durch Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich gesichert und untersucht.
In den vergangenen Wochen haben Einsatzkräfte der Zuger Polizei zwei mutmassliche Drogendealer festgenommen.
Bei den anschliessenden Hausdurchsuchungen wurden mehrere hundert Gramm Kokain und Heroin sowie Bargeld und Verpackungsmaterial sichergestellt. Beide Männer befinden sich in Untersuchungshaft.
Betrüger versenden derzeit E-Mails, in denen behauptet wird, dass der Empfänger eine Apple Vision Pro zum Testen gewonnen habe.
Die falschen Nachrichten zielen darauf ab, die potenziellen Opfer zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
„Ich habe wie in einem Märchen gelebt“, sagt Heidi Meier (Name geändert).
Die reflektierte, wache Frau ist Opfer von Liebesbetrug im Internet geworden und hat rund 30'000 Franken verloren.
Derzeit werden betrügerische SMS-Nachrichten verschickt, in denen sich die Absender als Logistikunternehmen UPS ausgeben. In diesen Textnachrichten wird fälschlicherweise behauptet, dass die Lieferoptionen für ein versendetes Paket bestätigt werden müssen.
Das Ziel der Täuschung besteht darin, die gutgläubigen Empfänger dazu zu verleiten, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.