Eine unbekannte Täterschaft hat einem Mann eine wertvolle Uhr vom Handgelenk gerissen. Anschliessend stieg der Täter in ein Auto und entfernte sich.
Die Ermittlungen sind im Gang.
Sie sind schamlos, haben keinen Skrupel und nutzen eure Hilfsbereitschaft aus…
Telefonbetrüger sind wieder aktiv und versuchen, euch, eure Eltern, Grosseltern, Verwandte und Bekannte um das Ersparte zu bringen.
Aktuell sind im Kanton Zug erneut Telefonbetrüger aktiv. Eine Rentnerin hat zwei fremden Männern Bargeld im Gesamtwert von rund 30`000 Franken übergeben.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Wer im Netz eine Rarität entdeckt, rasch bezahlen und den Betrag erst noch auf ein ausländisches Konto überweisen muss, sollte misstrauisch werden.
Betrüger tummeln sich gerne auf Online-Markplätzen.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv. Ergänzung zum Zeugenaufruf.
Am Montag, 11.12.2023, hat eine Person an zwei verschiedenen Orten in der Stadt Sitten mehrere Schüsse auf Personen abgegeben.
Die Kantonspolizei errichtete umgehend ein grosses Dispositiv.
Die Zuger Polizei warnt vor einem neuen Phänomen, das insbesondere auf Männer abzielt, die sexuelle oder intime Beziehungen mit Männern haben und sich über Internet-Dating-Plattformen verabreden.
Das Ziel der Täterschaft ist es, die Opfer bei einem Treffen zu betäuben und zu bestehlen. In der Schweiz sowie im benachbarten Ausland sind bereits mehrere Fälle bekannt.
Die Kantonspolizei Bern warnt vor einem neuen Phänomen, das insbesondere auf Männer abzielt, die sexuelle oder intime Beziehungen mit Männern haben und sich über Internet-Dating-Plattformen verabreden.
Das Ziel der Täterschaft ist es, die Opfer bei einem Treffen zu betäuben und zu bestehlen.
Aktuell verbreiten Cyberkriminelle E-Mails, die angeblich von Viseca stammen.
Bei dieser Betrugsmasche fälschen (engl. spoofen) die Betrüger die legitimen E-Mail-Adressen von Viseca, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.
Nach einer Meldung von mehreren Ladendieben hat die Zuger Polizei umgehend eine Sofortfahndung eingeleitet.
Innerhalb von wenigen Minuten gelang es den Einsatzkräften, an verschiedenen Örtlichkeiten fünf Männer festzunehmen.
Seit einigen Tagen kursieren gefälschte E-Mails, die angeblich von der Migrosbank stammen. Die Empfänger werden aufgefordert, ihre persönlichen Daten im E-Banking zu aktualisieren.
Hinter den E-Mails steckt jedoch nicht die Migrosbank, sondern dreiste Cyberkriminelle.
Mit Blick auf die angespannte Situation auf dem Wohnungsmarkt suchen viele Personen händeringend nach einer Wohnung.
Betrüger machen sich diese Situation zunutze und locken mit falschen Inseraten für attraktive und günstige Immobilien.
Mit dem Start in die Adventszeit sind viele Menschen in Warenhäusern und Einkaufsstrassen unterwegs, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen.
Taschendiebe nutzen diese Zeit ebenfalls besonders gerne. Damit die Festtage die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, die persönlichen Wertsachen im Auge zu behalten.
In den letzten Tagen sind im Kanton Zug Einbrecher aktiv gewesen.
Die unbekannte Täterschaft erbeutete Uhren, Schmuck, Kompletträder sowie ein Motorboot im Wert von gesamthaft mehreren Hunderttausend Franken.