Zurzeit sind angebliche E-Mails von Blockchain.com im Umlauf, die von eingefrorenen Konten berichten.
Das Ziel der Betrüger ist es, einen Termin für eine telefonische Kontaktaufnahme mit den potenziellen Opfern zu vereinbaren, um so an sensible Daten zu gelangen.
Am vergangenen Wochenende ist es zu mehreren Einbruchdiebstählen gekommen.
Die unbekannte Täterschaft erbeutete Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken.
Telefonbetrüger engagieren für ihre Machenschaften immer wieder Arbeitssuchende. Diese werden mit einer grosszügigen Entlöhnung angelockt.
Die Polizei warnt - wer solche Kurierfahrten ausführt, kann zur Rechenschaft gezogen werden.
Betrüger versenden E-Mails mit Rechnungen für angebliche Domain-Registrierungen und dazugehörende Servicekosten.
Ihr Ziel ist es, unachtsame Empfänger zu einer Überweisung auf ein ausländisches Konto zu verleiten.
Telefonbetrüger haben mit einer frei erfundenen Geschichte einen Rentner dazu gebracht, einem Mann über 18`000 Franken auszuhändigen.
Nach der Geldübergabe wurde der „Geldabholer“ festgenommen.
Sexuelle Übergriffe können überall in der Gesellschaft und in den unterschiedlichsten Kontexten stattfinden.
Deshalb ist es wichtig, dass die Prävention gezielt sowohl nach Zielgruppen (potenzielle Täterschaft und potenzielle Opfer) als auch nach Konstellationen unterscheidet. Nicht allen Formen kann mit denselben Empfehlungen begegnet werden, deshalb behandeln wir im Folgenden verschiedene Formen im Einzelnen.
In der Hochsaison des Online-Shoppings, rund um die Jahreswende, warten zahlreiche Empfänger gespannt auf die Ankunft ihrer internationalen Pakete.
Genau zu dieser Zeit verschicken Cyberkriminelle raffiniert gestaltete E-Mails, die den Anschein erwecken von FedEx, einem namhaften Paketdienstleister, zu stammen. Die Betrüger haben es hierbei auf Kreditkartendaten abgesehen.
Im Zusammenhang mit den Feierlichkeiten sind in der Silvesternacht rund ein Dutzend Meldungen eingegangen. Zu grösseren Zwischenfällen ist es nicht gekommen.
Vier Personen wurden vorübergehend festgenommen.
Mitten in der Nacht bemerkten die Bewohner eines Zweifamilienhauses einen Einbrecher in der Wohnung.
Auf der Flucht sprang der Mann in die Lorze und versteckte sich anschliessend bei einer Tiefgarage. Dank der feinen Nase von „Chevy“ wurde er gefunden und festgenommen.
Eine unbekannte Täterschaft hat einem Mann eine wertvolle Uhr vom Handgelenk gerissen. Anschliessend stieg der Täter in ein Auto und entfernte sich.
Die Ermittlungen sind im Gang.
Sie sind schamlos, haben keinen Skrupel und nutzen eure Hilfsbereitschaft aus…
Telefonbetrüger sind wieder aktiv und versuchen, euch, eure Eltern, Grosseltern, Verwandte und Bekannte um das Ersparte zu bringen.
Aktuell sind im Kanton Zug erneut Telefonbetrüger aktiv. Eine Rentnerin hat zwei fremden Männern Bargeld im Gesamtwert von rund 30`000 Franken übergeben.
Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
Besonders in der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel.
Im Handumdrehen kann man bei einem betrügerischen Online-Shop ein vermeintliches Sonderangebot erwerben, das dann aber nie geliefert wird.
Wer im Netz eine Rarität entdeckt, rasch bezahlen und den Betrag erst noch auf ein ausländisches Konto überweisen muss, sollte misstrauisch werden.
Betrüger tummeln sich gerne auf Online-Markplätzen.
Auf YouTube stossen Nutzer immer wieder auf Werbevideos für Trading-Plattformen, in denen häufig prominente Persönlichkeiten von kleinen Einsätzen und enormen Gewinnen berichten.
Diese Videos werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) hinsichtlich Bild und Ton manipuliert. Durch die hohe Bekanntheit der Person will sich die Trading-Plattform falsche Glaubwürdigkeit und Vertrauen erschleichen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren.
Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrüger(inne)n ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können. Das nennt man Online-Anlagebetrug (engl. „investment fraud“), und wie er typischerweise abläuft, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten.