Nach dem Bruch einer Druckleitung der WWZ ist am Dienstagmorgen ein Abschnitt des Wander- und Fahrradwegs entlang der Lorze weggebrochen.
Der betroffene Wegabschnitt zwischen den Höllgrotten und der Verzweigung Schmittli ist gesperrt.
Ab Montag, dem 22. Juni 2026 starten die Bauarbeiten für die Anpassungen der Verkehrsführung bei der Kreuzung Alpenblick im Hinblick auf die Eröffnung der Umfahrungsstrasse Cham–Hünenberg im Sommer 2027.
Die Arbeiten erfolgen etappenweise und führen zu Anpassungen im Verkehr.
Die Steinhauserstrasse in Zug muss im Abschnitt zwischen dem Fussgängerstreifen beim Zanggenrütiweg bei der Lorzenbrücke und der Brücke über die Nationalstrasse umfassend saniert werden.
Die Bauarbeiten beginnen am 22. Juni 2026 und dauern voraussichtlich bis zum Sommer 2027.
Auf der A4 zwischen der Verzweigung Rütihof und dem Anschluss Küssnacht finden ab Ende Juni verschiedene Nachtarbeiten statt.
Zusätzlich sind für Belagsarbeiten im Bereich der Verzweigung Rotkreuz bis Mitte August temporäre Sperrungen einzelner Rampen erforderlich.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Aufgrund von Unterhaltsarbeiten wird der Tunnel Geissbüel während drei Nächten vom 26. bis 29. Mai 2026 von 20 Uhr bis 5 Uhr gesperrt.
Umleitungen sind signalisiert.
Der Kanton Zug startet im Mai 2026 mit der ersten Etappe der umfassenden Neusignalisation des kantonalen Wanderwegnetzes.
In den Gemeinden Cham, Hünenberg und Risch werden bis im Sommer 2026 rund 1300 neue Wegweiser an rund 180 Standorten montiert: Verbessert werden Orientierung und Wegführung.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
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Anfang April haben auf der A14 im Abschnitt zwischen Blegi und Walterswil Bauarbeiten im Zusammenhang mit neuen Verkehrsanlagen begonnen.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA realisiert auf diesem Abschnitt eine Geschwindigkeits-Harmonisierungs- und Gefahren-Warnanlage (GHGW).
Über die vergangenen Ostertage haben Spezialisten der Verkehrspolizei fünf Fahrzeuge aus dem Verkehr genommen und sichergestellt, an denen die Lenkenden ein Software-Tuning am Steuergerät vorgenommen haben.
Weiter wurden vier Fahrzeuglenkende gestoppt, die deutlich zu schnell unterwegs waren.
Anfang April beginnen auf der A14 im Abschnitt zwischen Blegi und Walterswil Bauarbeiten im Zusammenhang mit neuen Verkehrsanlagen.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA realisiert auf diesem Abschnitt eine Geschwindigkeits-Harmonisierungs- und Gefahren-Warnanlage (GHGW).
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.
Im Februar herrscht auf dem Schweizer Strassennetz Hochbetrieb. Die Kombination aus Schulferien und Hochsaison im Wintersport erhöht die Mobilität deutlich.
Im Fokus stehen die Hauptachsen und die Zufahrten zu den Ferienregionen an den Wochenenden vom 14. und 21. Februar. Gemäss den Prognosen des TCS sind in allen Regionen des Landes erhebliche Staus zu erwarten, die mehrere Stunden dauern können.
Der Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind.
Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.