Entlang der Baarerstrasse in Neuheim sind verschiedene Bauarbeiten geplant.
Diese beginnen am 2. Februar 2026 und dauern voraussichtlich bis Ende Juli 2026.
Die Sanierung des Bauabschnitts entlang der Hauptseestrasse am Morgartendenkmal wird mit der letzten Bauetappe bis zum Haslerenbach vollendet.
Die Arbeiten beginnen am 2. Februar 2026 und dauern voraussichtlich bis Ende März 2026.
Die SBB erreichte 2025 eine Rekordpünktlichkeit: 94,1 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich – dank engagierten Mitarbeitenden sowie zuverlässigen Zügen und Infrastruktur.
Und dies trotz Herausforderungen wie zahlreichen Baustellen und Events. Auch die Kundenzufriedenheit blieb hoch. Einzig im Tessin ging die Pünktlichkeit leicht zurück, während sie in der Romandie deutlich zunahm.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Im Zusammenhang mit der Neugestaltung des Areals Brüggli starteten Mitte Dezember 2025 die Bauarbeiten für die Aufwertung des Radwegs.
Die bestehende Radwegstrecke wird neu im Abschnitt Brüggli entlang des Bahntrassees geführt. Dafür ist der Bau einer Radwegbrücke notwendig.
Die Steinhauserstrasse in Zug muss im Abschnitt zwischen dem Fussgängerübergang am Zanggenrütiweg und der Brücke über die A14 umfassend saniert werden.
Die Arbeiten beginnen am Montag, 15. Dezember 2025 mit dem Bau des Installationsplatzes. Die Hauptarbeiten starten im Frühling 2026 und dauern voraussichtlich bis Ende 2026.
Ab dem 1. Januar 2026 treten verschiedene Änderungen im Strassenverkehrsrecht in Kraft.
Sie bringen vor allem effizientere Verfahren bei der Fahrzeugzulassung und präzisere Umweltauflagen. Ab Mitte Jahr gelten für den internationalen Güterverkehr zudem neue Regeln bei den Arbeits- und Ruhezeiten für Lieferwagen.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Der Touring Club Schweiz hat die Energieverluste beim Laden von Elektrofahrzeugen untersucht.
Dabei stützte er sich auf Messungen, die zwischen 2022 und 2025 im Rahmen des europäischen Projekts Green NCAP durchgeführt wurden. Analysiert wurde bei einer Leistung von 11 kW (dreiphasig), der gängigsten Ladeart zu Hause. Die Studie zeigt, dass während des Ladevorgangs durchschnittlich 11 Prozent der aus dem Netz bezogenen Energie verloren gehen. Bei einem Jahresverbrauch von 15’000 Kilometer entspricht dies durchschnittlich 1637 Kilometer "verlorene" Reichweite und kostet im Schnitt 80 Franken.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Am Mittwochabend löste sich oberhalb des Franzosenlochs in Walchwil ein rund 30 Tonnen schwerer Nagelfluhblock, schlug eine Schneise in den Wald und beschädigte die Hinterbergstrasse.
Personen kamen keine zu Schaden, da sich zum Zeitpunkt des Ereignisses niemand auf der Strasse befand. Die Hinterbergstrasse bleibt voraussichtlich bis zum Wochenende gesperrt.
An drei Workshops haben sich Behörden, Parteien, Transportunternehmen und Interessenverbände Gedanken über den öffentlichen Verkehr im Jahr 2040 gemacht. Dies im Hinblick auf die Auswirkungen der Eröffnung des Zimmerbergbasistunnels II auf den Kanton Zug. Die vorliegenden Ergebnisse bevorzugen den Ausbau des Bussystems.
Die SBB planen im Rahmen des Ausbauschritts 2035 den Bau des Zimmerberg-Basistunnels II, der von der Litti in Baar direkt in den Zürcher Hauptbahnhof führt. Dies wird zu mehr Zugverbindungen auf der Achse Rotkreuz–Cham–Zug–Baar–Zürich führen und die Reisezeit zwischen den Zuger Bahnhöfen und Zürich verkürzen. Um die Chancen dieses Projekts für den öffentlichen Verkehr im Kanton Zug zu analysieren, wird die ÖV-Studie 2040 erstellt. Ziel ist es, vorausschauend die Grundlage für eine optimale ÖV-Infrastruktur und das entsprechende Angebotskonzept festzulegen. Als Vorgabe dient der kantonale Richtplan. Weiter liegen auch verschiedene Motionen und Interpellationen des Kantonsrats zur Zukunft des öffentlichen Verkehrs im Kanton Zug vor.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Kinder sind neugierig, spontan und voller Bewegungsdrang – Eigenschaften, die im Strassenverkehr schnell zur Gefahr werden können. Sie sind keine kleinen Erwachsenen, sondern lernen erst mit der Zeit, Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Umso wichtiger ist es, dass Erwachsene ihre Verantwortung wahrnehmen. Sichere Strassen für Kinder entstehen vor allem durch vorausschauendes Verhalten der Erwachsenen.
Im folgenden Beitrag erfahren Sie, warum Vorbildverhalten, Rücksicht und Achtsamkeit entscheidend sind und wie Erwachsene im Alltag konkret zur Sicherheit von Kindern auf Schweizer Strassen beitragen können.
An der Zugerstrasse in Neuägeri sind Reparaturarbeiten am Belag notwendig.
Die Arbeiten dauern vom Montag, 6. Oktober 2025, bis voraussichtlich Mittwoch, 22. Oktober 2025.
Die Edlibachstrasse in Neuheim wurde in den vergangenen sechs Monaten im Siedlungsgebiet sowie auf Höhe Hinterburgmühle umfassend saniert.
Für die Bauarbeiten im Abschnitt Hinterburgstrasse–Im Blatt F muss die Strasse voraussichtlich bis Ende November gesperrt werden. Der Verkehr wird über die Hinterburgstrasse umgeleitet.
Die Fuss- und Radwegunterführung im Brüggli in Zug aus dem Jahre 1973 wird umgebaut.
Baustart ist am 15. September 2025. Mit dem Umbau werden die Treppenabgänge durch Rampen ersetzt. Somit werden der Komfort und die Sicherheit für den Velo- und Fussverkehr erhöht. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis März 2027.